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Grosser Schweizer Sennenhund, Greater Swiss Mountain Dog , Grand Bouvier Swiss FCI - Standard Nr. 58 / 05. 05. 2003 / D

http://www.ssv-ev.de/documents/GrosserSchweizerSennenhundstandard.pdf

Wenn Sie mehr ueber die Rasse erfahren wollen, besuchen Sie die Klub Webseite

http://www.ssv-ev.de/index.php


Eine der vier Hunderassen die von den Mastiffe stammen. Grosser Schweizer Senenhund stammt aus dem Roemischen Zeitalter.  Diese Hunde wurden in den Schweizer Kantonen als Sennenhunde, Wachhunde und Zughunde gezuechtet.

http://www-nmbe.unibe.ch/deutsch/531_5_2_1.html 

Am Ende des 19ten Jahrhunderts die Rasse ist fast verschwunden. Erneute interesse an der Rasse und der Wiederaufbau fanden am Anfang des 20ten Jahrhunderts statt.  In 1909 wurde die Rasse von der Schweizer Kynologischen Gesellschaft anerkannt und wurde ins Schweizer Herkunft  Buch als Grosser Schweizer Sennenhund eingetragen.
Grosser Schweizer Sennenhund ist ein starker Hund, wachsam und selbstvertrauend, andererseits ist er sehr freundlich, geselling und liebt mit den Kindern zu spielen. Dieser Hund hasst Einschliessung, er braucht Kontakt mit Menschen und anderen Tieren.  

Aussehen - Schoener Hund

Grosser Schweizer Sennenhund ist ein 'Tricolor', mit kurzem Fell mit weissen und roten Markierungen. Weisse Markierungen befinden sich auf vier Pfoten, auf dem Ende des Schwanzes, und auch zwischen den Augen und auf der Brust. Manchmal auch auf dem Nacken. Rote Markierungen befinden sich auf den Pfoten zwischen Schwarz und Weiss, ueber den Augen, auf beiden Backen und unter dem Schwanz.

                                          

Hoehe: 60-68cm (Huendinen), 65-72cm (Rueden). Es gibt keine offizielle Gewichtspanne, aber Rueden wiegen zwischen 45 und60 kg und Huendinen wiegen zwischen 37 und 50kg, manchmal mehr (was ist am wichtigsten sind Proportion und harmonische Koerperhaltung.Manchmal gibt es Welpen, die eine oder zwei Farben nicht haben - die so-genannten Blaue und Rote Hunden.  

Nur die dreifarbige Hunde duerfen Titel auf Ausstellungen erwerben und duerfen Zuechthunde werden.

Temperament und Charakter

Grosser Schweizer Sennenhund braucht die Begleitung der Menschen und braucht ihre Aufmerksamkeit und physiche Naehe. Junge Hunde duerfen sehr lebhaft und sehr ausdrucksstark sein. Der Hund soll die Gelegenheit haben neue Orte und Leute kennen zu lernen, besonders weil er dehr freundlich gegenueber sowohl Tiere als auch Menschen ist.  

 

Grosser Schweizer Sennenhund ist ein ausgezeichneter Wachhund. Er reagiert auf einmal auf jedes aussergewoehnliches Ereignis auf 'seinem' Gebiet mit Bellen oder einfach schreckt den Eindringling selbst mit seinem Aussehen ab.  Andererseits muss man sich daran erinnern, das der Grosser Schweizer Sennenhund gar nicht agressiv ist und wird nicht beissen. Das soll auch nicht veraendert werden. Diser Hund soll einen starken Herr haben und es ist eine Freude fuer ihn zu arbeiten.  

Schulung

Grosser Schweizer Sennenhund reagiert sehr gut auf positive Schulung und Ermutigung, Dieser Hund soll 'sozialisiert' werden - soll in neue Orte mitgenommen werden, soll neue Personen treffen. Als einer Schaeferhund, darf er ein starken Instinkt haben, was mit dem Drang kleine Tieren zu verfolgen verbunden ist. Deshalb ist es noetig den Hund so frueh wie moeglich zu lehren, Katzen, Eichhoerner und kleine Hunde nicht zu verfolgen. Grosser Schweizer Sennenhund darf einen 100-kg-schweren Karren ziehen, aber er braucht dafuer entsprechende Schuelung. Man soll aber immer den Veterinaer konsultieren.


Betreuung

Das Fell vom GSS braucht nicht viel Pflege. Alles was er braucht ist Buersten und manchmal Bad. Grosser Schweizer Sennenhund mag es gar nicht aber seine Nagel muessen regelmaessig gescnitten werden, falls die Nagel nicht selbst durch Laufen abgerieben werden. Deshalb ist es wichtig den Welpen so frueh wie moeglich zu lehren, dass er die Pflege (inklusive Ohren Reinigen und Zaehne Putzen) akzeptieren soll.

                                           

 Wachsen und Reifen

Grosser Schweizer Sennenhund gehoert zu den Hunderassen, die sehr schnell wachsen, aber sie entwickeln und reifen eher langsam. Es gibt kein vorgeschriebenes Gewicht fuer den Welpen in bestimmtem Aelter. Sie wachsen am schnellsten ab den 15ten bis den 18ten Monat. Sie erreichen volle physische Reife erst im Alter von ungefaehr 2 Jahren, manchmal auch spaeter.
Manchmal sind die neuen Eigentuemer stolz darauf, dass ihrer Welpe so gross und schwer ist. Darum kann man oft Welpen die zu dick sind sehen. Um ein gesunder erwachsener Hund zu werden, muss auch der Welpe fit sein.
Wenn ein Welpe 3-Monate-alt wird, soll er im Bauch eher schmal sein. Einer Welpe soll nicht nur geeignete Nahrung bekommen aber soll auch genug Gelegenheit zu spielen und sich zu bewegen haben. Zu anstrengende Spiele und Laufen sollen vermieden wereden, weil waehrend solchen Spielen Gelenke uebermaessig belastet werden. Das darf die Gefahr der Entstehung vieler Probleme mit der Gesundheit steigern.   

Gesundheit
 
Epilepsie – es ist nicht sehr verbreitet, aber es gehoert zu den schwersten Krankheiten. Sie kann genetisch verursacht werden. Sie kann aber auch durch Veraenderungen im zentralen Nervensystem verursacht werden. Solche Veraenderungen koennen als Komplikationen verbunden mit ansteckenden Krankheiten und Vergiftungen entstehen. Leider gibt es keine Pruefungen die Zuechter benutzen koennten um diese Krankheit zu bekaempfen.  Die ersten Symptome der genetisch verursachten Epilepsie tauchen zwischen dem ersten und fuenften Jahr auf. Die Symptome spitzen sich oft waehrend der Reifung zu und es darf sehr schwer sein sie zu kontrollieren. Rassenklubs in manchen Laender fuehren Datenbanken, die die Gefahr der Erscheinung der Epilepsie durch die Berechnung des 'Epilepsie-Faktors' fuer Zucht Ruden und Huendinnen einschaetzen.  Auf dieser Weise kann die Gefahr der Erscheinung der Epilepsie bei Welpen verringert werden.
Grosser Schweizer Sennenhund ist auch fuer viele orthopaedische Krankheiten anfaellig sein, gleich wie andere grosse und sehr grosse Hunderassen. Man soll es sicherstellen, dass das Wachsen der Welpen langsam und stabil ist.  Weil die Dysplasie der Gelenke eine genetische Krankheit ist, soll jeder Zuechter die Gelenke seiner Hunden durchleuchten.  

Bewegung und Sport

GSS ist eine Rasse die maessige Bewegung braucht. Bei Welpen und jungen Hunden soll man uebermaessige Anstrengung vermeiden, weil das zu Stoerungen beim Wachsen fuehren kann. Andererseits, brauchen alle Welpen irgendwelchen Sport und das Fehlen von Bewegung kann auch schaedlich sein.  Dank vielen langen Spazierganegn kann man junge Hunde sowohl kontrollieren, als auch sie fit halten. Not alle Hunde moegen Wasser, deshalb soll man schon den jungen Hund mit dem Wasser vertrauen – selbstversatendlich nur auf positive Weise, durch Belohnung.   

Ernaehrung

Man soll die Ernaehrung an das Wachstum Stadium anpassen. Bei kleinen Welpen soll man sehr schnelles Wachstum vermeiden. Diese Regel gilt vor allem fuer das erste Jahr. Das Gewicht des Welpen zu kontrollieren ist sehr wichtig. Der Welpe darf weder zu schwer noch zu leicht sein . Es soll leicht sein die Wirbelsaeule abzutasten. Die Menge des Essens haengt von der Aelter des Hundes und seiner Temperament. Letztens benutzen manche Zuechter die so-genannte 'Rohe Diaet', die ganz vorteilhaft fuer viele GSS ist. Hohe Qualitaet der Naehrung bedeutet dass die Hunde sind gesund und dass sie weniger Zeit bei der Veterinaer verbringen. Die allgemeine Regel ist: maessige Menge der Proteinen und Fett. Einer Welpe soll 3-4 mal pro Tag essen. Ein Erwachsener soll 2-3 mal pro Tag essen. Es ist besser mehr kleine. Es ist auch besser viele kleine Mahlen eher als  wenige und grosse Mahlen geben.  

GSS und Hitze

Grosser Schweizer Sennenhund mag heisses Wetter eher nicht. Man soll waehrend Hitzewellen sehr vorsichtig sein und es sicherstellen, dass der Hund Ueberheizung vermeidet. An heissen Tagen soll der Hund die Moeglichkeit haben sich in einer kuehlen Stelle verbergen. Das ist sehr wichtig.
 

                            
                   

 



  Coppyright BEST-J-JA. 01. 2010